
"Dankbarkeit und Wertschätzung für das Vergangene und Bejahung für das Kommende." Mit dieser Doppelbotschaft verabschiedete sich Pastoralreferentin Jessica Lammerse nach zwei Jahren als Pastoralreferentin in einer Predigt von ihrer Gemeinde St. Engelbert. Sie wechselt als Ausbilderin für die pastorale Berufe in das Generalvikariat des Ruhrbistums. Sie erwiderte den nicht nur vom Pfarrer Christian Böckmann mit ihrem Dank an die Gemeindemitglieder für deren aktive Unterstützung. St. Engelbert gehört seit 2006 zur Pfarrgemeinde St. Barbara.
(Foto: Thomas Emons)

Mit einem Verbandstag und einem Gemeindefest in Sankt Engelbert feierte die Eucharistische Ehrengarde der Pfarrgemeinde St Barbara am 26 Mai hundertjähriges Bestehen. Aus diesem besonderen Anlass wurde Wolfgang Feldmann geehrt, der seit 1974 Mitglied der Eucharistischen Ehrengarde ist.
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Immer wieder montags, um 19 Uhr, lädt die Kolpingsfamilie St. Barbara zum informativen und geselligen Vortragsabend ins Pfarrheim St. Barbra am Schildberg 93. Zuletzt konnte der federführende Kolpingbruder Hans Optenhöfel (rechts) Johannes Brands begrüßen. Der Mitarbeiter der katholischen Ladenkirche, der als sachkundiger Bürger auch dem Kulturausschuss des Stadtrates angehört, referierte zum Thema 75 Jahre Grundgesetz. In seinem Vortrag wies Brands unter anderem auf den Einfluss hin, den die christliche Ethik auf die Präambel und die ersten 20 Artikel des Grundgesetzes, genommen habe. Das am 23. Mai 1949 vom Präsidenten des Parlamentarischen Rates, Konrad Adenauer, verkündete Grundgesetz sei auch als Antwort auf die Erfahrungen mit der NS-Diktatur zu verstehen. Am 3. Und 10. Juni ist der Historiker und Journalist Thomas Emons als Referent bei der Kolpingsfamilie Dümpten zu Gast. Er spricht, jeweils um 19 Uhr über die Europawahl am 9. Juni und über Mülheimer Fußballgeschichte.

Die 35 Mitglieder der Kreissynode berieten im Beisein Stadtdechanten Michael Janßen (Foto) und des Bürgermeisters Markus Püll, der dem Kirchenvorstand von St. Mariae Geburt angehört jetzt über die kirchliche Flüchtlingsarbeit und die Möglichkeiten einer ökumenischen Kooperation beim Thema Kirchenasyl. Püll würdigte die Expertise, die sich das Flüchtlingsreferat des Kirchenkreises An der Ruhr in den vergangenen Jahrzehnten erworben habe.